Foto-© Diana Naecke
Von Post- und Krautrock über amerikanische Klassiker bis zu Singer-Songwiter-Soloalben, von TV- und Filmmusik bis zu Literaturvertonungen: Nein, Masha Qrella kennt keine Grenzen des für sie Machbaren und scheut kein Risiko. Den großen Durchbruch in den Mainstream hat sie damit – ohne allzu großes Bedauern – zwar bisher nicht geschafft. Dafür zählt die als Mariana Kurella in Ost-Berlin geborene Multiinstrumentalistin schon seit gefühlten Ewigkeiten für Experten und Kritiker zu den spannendsten deutschen Popmusikerinnen. Zuerst in den 1990ern mit den Bands Contriva und Mina, dann seit 2002 solo mit tollen Alben bei den Indie-Labels Monika Enterprise, Morr Music und Staatsakt, wo vor vier Jahren auch ihre gefeierte Thomas-Brasch-Vertonung Woanders erschien.
Nach einem Electropop/Krautrock-Duo-Album mit der befreundeten Julia Kliemann unter dem Moniker Halo (2024) legt die 49-Jährige nun ein sehr schönes Solowerk mit Lieblingssongs vor (sechs teils unerwartete Cover, sechs Eigenkompositionen), das sie zusammen mit schon lange vertrauten Musikern wie Andi Haberl (Drums), Michael Mühlhaus (Keys) und Andreas Bonkowski (Gitarre, Bass, Keys) eingespielt hat. Wir haben Masha Qrella im Berliner Ortsteil Wedding getroffen und mit ihr über das neue Songbook (VÖ: 28. März 2025), liegengebliebene Lieder, unpeinliche Coverversionen und ihr Leben als Musikerin jenseits der Charts gesprochen.
Masha, dein neues Songbook besteht aus zwölf deiner Lieblingssongs – darunter sechs sehr unterschiedliche Coverversionen, sechs Eigenkompositionen. Neu aufgegriffenes Material für TV-Projekte, ein Instrumental, eine Novalis-Vertonung auf Englisch, ein Textbaustein von Alexander Osang, eher zufällige „Nebenprodukte“ von Aufnahmesessions. „Quite a mixed bag“, wie die Briten sagen. Gibt es trotzdem eine Art roten Faden? Oder ist dies „eine Wundertüte, in der die einzelnen Teile zusammen nicht so richtig einen Sinn ergeben, aber jedes einzelne Teil dafür ziemlich toll ist“, eine „Rumpelkammer mit Pop-Gold“, wie Thomas Winkler vom Musikexpress schreibt?
Das kannte ich noch gar nicht. „Rumpelkammer mit Pop-Gold“. Interessant… (lacht).
Ist das Verbindende vielleicht, dass es keine Verbindung gibt?
Die Verbindung bin ja ich. Ich finde schon, dass man die Songs in einen Zusammenhang stellen kann. Wenn sich keine Erzählung ergeben hätte für mich, hätte ich das wahrscheinlich auch nicht gemacht. Ich hatte erst an eine EP gedacht, und dann habe ich aber Gefallen daran gefunden, auch mal diese Seite ausführlicher zu erzählen: Nebenprojekte und liegen gebliebene Arbeiten, Momentaufnahmen von Begegnungen, die mir persönlich total wichtig sind und die oft zu kurz kommen in der Rezeption. Eigentlich gibt man damit ja auch einen sehr persönlichen Einblick auf Dinge die unterm Radar laufen.
Auch Ablehnung oder Scheitern ist ja Teil einer künstlerischen Biografie. Vor allem entsteht dadurch ein anderer Blick auf den Künstler, den man sonst nicht bekommt. Also Nebenschauplätze zu erzählen – das ist die eine Seite, die mich interessiert hat. Wichtig war mir aber auch, einen Bogen zu schlagen zu der Zeit vor „Woanders“ (dem großen Thomas-Brasch-Projekt von Masha Qrella), denn ich wollte auf jeden Fall wieder Konzerte spielen und auch alte Songs spielen können, gleichzeitig aber auch da weitermachen wo ich in den letzten Jahren mit „Woanders“ hingekommen bin. Mit dem Album ist jetzt irgendwie alles wieder möglich.
Das mit der „Rumpelkammer“ stimmt also nicht, das mit der „Wundertüte“ schon.
Ja, ich glaube, wenn man das Album zum ersten Mal hört, ist man wahrscheinlich schon überrascht von der Zusammenstellung. Aber den Überraschungsmoment auf der Seite zu haben ist ja nicht das Schlechteste. Bei all der Unterschiedlichkeit der Songs – sie klingen so, wie ich sie interpretiere, zum Schluss ja doch vor allem nach mir.
Allein schon durch den Gesang. Du hast eine sehr schöne, weiche, ungekünstelte Indiepop-Stimme. Dadurch bin ich auch auf dich gekommen, durch deinen Gesang auf dem Album Speak Low mit Liedern von Frederick Loewe und Kurt Weill von 2009.
Daran habe ich mich auch erinnert gefühlt, an diese Zeit. Für einige der Songs habe ich auch wieder mit Michael Mühlhaus (Bassist und Pianist) und Andi Haberl (Schlagzeuger) zusammengearbeitet, mit denen ich damals schon die „Speak Low“ aufgenommen hatte.
Ist das Album vom Grundgedanken her vergleichbar wie Analogies von 2012 mit seinem älteren Material? Also ein „Patchwork, in dem die unterschiedlichen Arbeitsansätze zusammenkommen. Musik für Filme, Theaterprojekte. Was man eben alles so machen muss, um vom Musikmachen leben zu können (…)“. Das hat damals Thomas Mauch in der taz geschrieben. Ein bisschen ähnlich, dieser Ansatz, oder?
Ich hatte damals, nach meinem zweiten Album Unsolved Remained, fast zwei Jahr lang an einer Platte gearbeitet, die nie fertig geworden ist. Unsolved Remained war ein relativ erfolgreiches Album, das erste auf Morrmusic. Von dem Album wurden damals zwei Songs für eine amerikanische Serie lizensiert, und ich tourte damals auch erstmalig international. Wahrscheinlich war der Druck danach für mich zu groß. Auf jeden Fall ist aus dem Album damals nichts geworden, bis mich ein Auftrag vom „Haus der Kulturen der Welt“ erlöste und ich an den Interpretationen der Weill-und-Loewe-Songs arbeiten durfte. Ich war wirklich erleichtert, die anderen Sachen in die Tonne zu hauen.
Für Analogies habe ich dann doch noch Songs aufgegriffen von diesem dritten Album, das nie fertig wurde, und die kombiniert mit Songs, die ich in der Zeit für Theater und Filmprojekte geschrieben hatte. Von daher, ja. Ich lebe als Musikerin immer noch so. Der große Durchbruch, so dass ich ausschließlich von den eigenen Veröffentlichungen leben könnte, ist mir nicht gelungen, und eine strikte Trennung der Welten macht in meinem Fall aber irgendwie auch keinen Sinn, weil ich ja nicht wirklich dienstleisterisch arbeiten kann, also in dem Sinn, dass ich unterschiedlichste Stilistiken anbieten könnte. Die Sachen, die bei mir entstehen, müssen halt irgendwie immer „durch mein Zimmer“ – um auch noch Brasch zu zitieren -, und danach klingen sie halt nach mir.

Ich komme jetzt mal auf einen deiner neuen Songs zu sprechen. Der handelt explizit und ambivalent von Berlin, nämlich Wut und Glück. Da berlinerst du sogar und setzt dich über den Osang-Text mit deiner Stadt auseinander, und zwar nicht nur positiv im Sinne einer Imagekampagne. „Am Ende hat man das, was man liebhat, einfach satt“? „Ein Cocktail aus schlechter Laune und ambitionierter Angst“? Großartig. „Berlin, dich muss man aushalten, auch wenn du spinnst“. Super. Warum wird sowas kein Hit, frage ich mich. Der Song ist ja sogar tanzbar.
Ich habe das genauso gelesen, wie du es jetzt beschreibst. Der Text ist ja von Alexander Osang und schon älter, von 2017/2018. Ich kam damals gerade von einer Polen-Tour zurück und war wieder in Berlin und las diesen Text. Mich hat das auch umgehauen. Ich stand noch unter dem Eindruck der Bilder und Begegnungen in Polen und vor allem Warschau, und das Zurückkommen nach Berlin hat mich total melancholisch gemacht. Es war plötzlich so offensichtlich, wieviel Vergangenheit verloren gegangen ist und wie wenig man rüberretten konnte aus einer Zeit, die ich so selbstverständlich einfach nur mitgenommen habe, ohne auch Räume zu schützen, die ja eigentlich uns gehörten.
Manchmal sieht man ja, wenn man woanders ist, viel besser, was man zu Hause verloren hat. Und natürlich hat die Globalisierung und das Kapital auch schon längst Warschau überrollt, aber gerade in den kleineren Orten hat mich so vieles an meine Kindheit erinnert, aber auch an diese Zwischenwelt in den 90ern in Berlin, so dass der Text von Osang da für mich auf diesen Boden fiel. Das war ja auch das Thema von Woanders. Aber vielleicht ist es auch eine Generationen-Frage, nicht alle können mit diesem Text so viel anfangen wie du und ich. Für diesen Song hab ich auf jeden Fall so eindeutig positives Feedback eher von unserer Generation und älter bekommen. Warum sowas kein Hit wird? Hmmm. Ich habe schon lange aufgehört, mich das zu fragen, und ich bin wahrscheinlich auch die Falsche für dieses Thema.
Das Album heißt Songbook – da denkt man natürlich gleich an das Great American Songbook, von dem ja auch ein Titel, September In The Rain, drauf ist. Gab es diesen womöglich ironischen Hintergedanken, das Album ein bisschen zu adeln? Oder ist Songbook für dich einfach nur ein schönes Wort?
Klar hab ich da auch auch an das Great American Songbook gedacht. Ich wollte mein Songbook ursprünglich Songbook – Random Evergreens nennen. Hätte ich vielleicht doch machen sollen, dann wäre der Unterschied vielleicht schon im Namen deutlicher gewesen, aber andererseits war die Auswahl dann alles andere als random-mäßig. Deshalb dann doch einfach nur Songbook. Und ja, edel sollte es schon auch ein bisschen klingen. Aber es ist natürlich eher ein Masha Qrella Songbook als ein Great American Songbook.
Zwei Cover ragen irgendwie heraus, weil sie für manche Indie-Fans vermutlich eher „guilty pleasures“ sind. Whitney Houston und Queen – darauf muss man erstmal kommen. Du machst dann etwas sehr Besonders daraus, nämlich intime Folk-Meditationen. Aber es bleibt natürlich bei solchen Party-Songs der 80er trotzdem ein Risiko.
Ich mochte die Songs einfach. I Wanna Dance With Somebody war ein Lied, das in einem TV-Drehbuch stand. Es gab darin eine Szene, in der Tochter und Mutter zu I Wanna Dance With Somebody tanzen. Dann dachte ich: Mach mal eine Coverversion, die können sie vielleicht brauchen…
War die im Tempo schneller?
Ja, die war näher am Original. Aber wurde dann auch gar nicht mehr gebraucht. Ich hab das dann nicht weiterverfolgt, das war eher ein pragmatischer Ansatz. Aber die andere Version, die jetzt auf dem Album ist, die habe ich eher nebenbei entwickelt, die war so schön einfach, und ich war so überrascht, wie anders der Text dadurch wirkt.

Magst du etwas zu der mich wirklich sehr berührenden Manfred-Krug-Coverversion erzählen? Der Text erzählt ja aus einer durchaus männlich-melancholischen, auch selbstkritischen Perspektive von Flucht und Fernweh.
Eigentlich interessierte mich an dem Lied die männliche Perspektive gar nicht so doll, sondern genau diese Nachdenklichkeit und Ambivalenz im Text, die sich aber schrägerweise gar nicht in der Musik spiegelte. Ich mochte ein paar seiner Lieder sehr gern, eher die frühen. Vor allem die Liebeslieder. Eines von denen wollte ich ursprünglich für ein Manfred-Krug-Tribute-Album covern, aber ich war zu spät dran, da hatten sich die anderen KünstlerInnen schon ihre Lieblingslieder rausgepickt. Dann hab ich ein bisschen recherchiert und bin auf dieses Lied gestoßen. Das ist von seinem ersten West-Album, das glaube ich auch eher ein Flop war.
Erst bin ich bei dem Song hängengeblieben, weil der für Manfred Krug ungewöhnlich mit so einem Lagerfeuergitarren-Thema anfängt und dann erst im Refrain diese typischen Krug-Jazz-Akkorde einsetzen. Das konnte ich schnell nachspielen. Textlich war das erstmal nicht so überraschend. Das Bild von dem Typen, der Zigaretten holen geht und nicht wiederkommt, und die Erklärung dazu: „um die weite Welt zu sehen“. Aber die zweite Strophe hat mich dann schon total überrascht, denn die Seite der Erzählung kannte ich von Krug noch nicht. „Oft hab ich mich geschämt, hab mir gesagt, Feigling, du lässt deine Leute im Stich“, und ich hab mich erinnert ,dass in der Generation meiner Eltern (in der DDR) die Leute Krug entweder geliebt oder gehasst haben. Das fand ich irgendwie interessant und dachte, da kann man vielleicht was erzählen, was man von Krug noch nicht so kennt.
Auch auf dieser Platte findet man wieder vertraute Namen: Andi Haberl an den Drums, Andreas Bonkowski an Gitarre und Keys, Michael Mühlhaus am Piano und Bass, Martin Wenk von Calexico an der Trompete. Wie wichtig ist dir eine solche feste Gemeinschaft für deine Soloalben?
Ich bin schon sehr dankbar für die Zusammenarbeit und auch den Input, den jeder einzelne da reingegeben hat. Das sind alles so großartige Musiker, und gerade auf diesem Album sind einige der Songs ja auch erst in der Begegnung entstanden. Wie zum Beispiel Wut und Glück mit Kuba Galinski oder September In The Rain und das Instrumentalstück, die während einer gemeinsamen Session mit Michael Mühlhaus entstanden sind. Oder auch die Stücke, die ich mit Andreas Bonkowski zum Teil schon ein paar Jahre live gespielt und weiterentwickelt habe, wie die Novalis-Vertonung und vor allem das Manfred-Krug-Cover, zu dem Andreas maßgeblich beigetragen hat. Über Martins Trompete auf dem Whitney-Houston-Cover habe ich mich riesig gefreut, und Tommy Baldus Drums auf „Wut und Glück“ sind echt ein Geschenk. Auch dass Andi Haberl Zeit gefunden hat, vorbeizukommen und zu trommeln, war eine große Bereicherung für das Album. Ohne seine Breaks wäre Cool Breeze nur halb so schick und Heart Failed In The Back Of A Taxi wahrscheinlich gar nicht auf dem Album gelandet.

Erst kürzlich hast du unter dem Projektnamen Halo ein sehr starkes Revival deiner Contriva/Mina-Zeit in den 90ern gefeiert, zusammen mit Julia Kliemann. Wie kam es dazu? Denn man kann ja nicht sagen, dass du mit deiner Solo-Karriere, TV-, Film- und Theaterprojekten zu wenig zu tun hast?
Ich hatte gar nicht mehr damit gerechnet und hatte die Songs ewig nicht mehr gehört, aber Julia spielte Daniel Meteo von Random Musik mal zu irgendeiner Gelegenheit einen Song vor, und er war total begeistert und meinte: Hey, ihr müsst das rausbringen, ich spreche mit Dussmann, und wenn ihr wollt, veröffentlichen wir das ihm Rahmen der Edition Dur in Zusammenarbeit mit Staatsakt. Er hat das letztlich angeschoben mit seiner Euphorie. Das Verrückte war nur, dass die Songs wirklich gut gealtert sind und ich die viel mehr noch mochte als damals. Die passten irgendwie super in die Zeit – das war so vor einem Jahr, als wir die dann nochmal aufgemacht und zu Ende produziert haben. Da hatte ich gerade nicht so viel zu tun. Hab schon auch immer wieder Zeiten, wo nichts los ist.
Wie sehen deine Pläne aus? Eigentlich läuft deine Solokarriere ja gut, jede neue Platte wird von der Kritik gefeiert. Wie geht’s weiter?
Jetzt freu ich mich erstmal sehr auf die kommenden Konzerte. Ich freu mich darauf, auch wieder alte Songs zu spielen, die ich für die Songbook-Tour wieder rausholen werde, und natürlich auch auf die Live-Versionen der neuen Songs mit Andreas Bonkowski und Andi Haberl. Wenn ich mir danach was wünschen dürfte, hätte ich gern ein einjähriges Stipendium, um Woanders weiter zu erzählen. Einfach ein Recherche- oder Künstler-Stipendium, und am besten nicht in Berlin. Ich hab das Gefühl , ich würd gern mehr schreiben, aber das braucht einen anderen Zustand, in den ich so zwischen Familienalltag und Auftragsarbeiten und jetzt natürlich auch wieder Proben, Touren und Plattenveröffentlichung nicht so leicht komme.
Gleichzeitig weiß ich natürlich, dass man mit staatlicher Kulturförderung in den nächsten Jahren eher nicht mehr rechnen kann. Bei der Bereitschaft, die Gesellschaft wieder kriegstüchtig zu machen, bleibt dafür wenig Geld übrig. Aber hey – gleichzeitig spielt Kunst in Zeiten, in denen sie nicht staatlich hofiert wird, eine besonders wichtige Rolle, jenseits von Verwertungsstrukturen. Auch dafür werden sich Wege finden lassen. Und wenn nicht, dann mach ich halt was Anderes.
Gibt es eigentlich für dich die Option, angesichts dieser politischen Lage mal ein politisches Album oder einen politischen Song zu machen?
Für mich ist es schwierig, solche Zeiten für eine Verwertung zu benutzen. Sobald ich sehe, dass das jemand macht … finde ich es auch schlimm. Vielleicht kommt das noch aus meiner DDR-Sozialisierung. Es bleibt eine Abneigung gegen Vereinnahmung, egal von welcher Seite. Und was heißt mal ein politisches Album machen – ich fand ja „Woanders“ sehr politisch. Es ist nur keine einfache Positionierung. Ich finde das, was gerade als politisch empfunden wird, nämlich sich zu positionieren, so dass es andere ausschließt, falsch. Eine Auseinandersetzung mit der eigenen Rolle und irgendwie auch Schuld ist halt komplizierter als das Kopfschütteln über die Blödheit der Anderen.
Und ich finde, das mach ich ja in gewisser Weise mit Wut und Glück. Vielleicht noch nicht deutlich genug. Aber der Weg ist auch länger und braucht mehr Zeit. Ich hasse diese Schwarz-Weiß-Malerei und das Bashing, das den gesellschaftlichen Diskurs gerade bestimmt. Wie positioniert man sich so, dass man nicht automatisch in dieser Art von Rezeption landet oder in eine Ecke gesteckt wird, in der man nicht landen möchte?
Dann lieber bleiben lassen?
Mal sehen.
Masha, ich danke dir für dieses Gespräch.
Tourdaten:
08.05.25 Hamburg, Kampnagel
09.05.25 Hannover, Chez Heinz
14.05.25 Dresden, Chemiefabrik
15.05.25 Leipzig, UT Connewitz Tickets
17.05.25 Magdeburg, Kulturzentrum Moritzhof
21.05.25 Düsseldorf, Zakk
22.05.25 Köln, Bumann & Sohn
23.05.25 Offenbach am Main, Hafen 2
24.05.25 Fulda, Kino35
25.05.25 Bochum, Bahnhof Langendreer
27.05.25 Berlin, Hebbel am Ufer
31.07.25 Potsdam, Kunsthaus Minsk
02.08.25 Hauptmannsgrün, Festival L*abore
15.10.25 Regensburg, Ostentor Kino
16.10.25 Stuttgart, Kulturzentrum Merlin
17.10.25 München, Milla
